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31.01.2020

--> Der Besuch beim Heilpraktiker hat ergeben, dass mein Immunsystem derzeit mal wieder gegen 0 fährt. Wieso weshalb warum ist die große Frage, die leider unbeantwortet bleiben muss. So heißt es, noch mehr gute, gesunde und vitaminhaltige Sachen zu mir zu nehmen

 

--> Der Candida Pilz ist so gut wie weg, der Heilpraktiker meint, dass in ein paar Wochen nichts mehr davon übrig bleiben wird. Auch ist kein Herzstress und keine Kraterlandschaft mehr von der Schilddrüse her im Blut unter dem Mikroskop erkennbar. Ein paar Streptokokken schwirren noch in meinem Blut umher, die darauf deuten, dass mein Körper irgendwas ausbrütet, so zeigt das Bioresonanzverfahren, dass ich besonders auf meine Lunge, Bronchien, Blase und Nieren aufpassen muss.  

 

--> Es wird mal wieder festgestellt, dass ich organisch total gesund bin und eigentlich wie ein Jungbrunnen herumspringen müsste. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Nerven das grundlegende Problem sind, was es gilt, anzugehen. Zudem deuten meine immer mehr zunehmenden Krallenhände darauf hin, dass mein Körper nach wie vor vergiftet ist. Leider lässt sich das Gift nicht über das Bioresonanzverfahren und das Blut nachweisen, was es schwierig macht, es eventuell gezielt ausleiten zu können.

 

--> Wir probieren jetzt drei Monate neue Medikamente, die insbesondere darauf abzielen, die Nervenschädigungen etwas zu reparieren.  Die Neuroborreliose treibt leider nach wie vor immer noch ihr Übel und so ist mein Nervensystem nach wie hoch sensibel und die Nervenschmerzen sind immer noch extrem, besonders nachts. Die Schmerzen und Funktionsausfälle meiner Arme, Hände und Beine kommen und gehen nach wie vor. Die Spastiken in den Fingern sind aber immerhin etwas weniger geworden

 

--> Momentan laufe ich viel mehr und vor allem ist mein Gang aufrechter, derzeit laufe ich bei der Physiotherapie ca. 3 Minuten aufrecht mit Unterstützung auf dem Laufband und ca. 10 Minuten auf einem Crosstrainer. Hauptziel ist es vor allem, meine Körperhaltung stabil zu bekommen und aufrecht gehend einen Fuß vor den Nächsten zu setzen. Durch gezielte Übungen zur Stärkung der Rücken- und Nackenmuskulatur sind die Rückenschmerzen beim Stehen und Laufen relativ gut auszuhalten. Letzte Woche bin ich mit Rollator einkaufen gewesen, es war sehr anstrengend und hat gezeigt, welch langer Weg noch vor mir liegt und dass der Rollstuhl nach wie vor noch mein Freund bleiben wird, gerade wenn es um Strecken mehr als 200 m geht. Das tägliche Training von ca. 2 Stunden ist sehr anstrengend und hart und kostet mich ehrlich gesagt manchmal große Überwindung. Es nervt mich, dass ich JEDEN Tag so viel tun muss, um die wichtigsten Körperfunktionen aufrechterhalten zu können

 

-->Die schmerzhaften "Stromschläge" haben sich wieder etwas beruhigt und treten meistens "nur" noch nachts im Ruhezustand auf 

 

-->Die Erschöpfungszustände wie noch vor Wochen und Monaten habe ich derzeit überhaupt nicht. Mein Körper hält super den Tag über durch, ohne schlafen oder groß ausruhen zu müssen. Das tägliche Training ist zwar körperlich anstrengend aber ich kann das gut kompensieren 

 

--> Die Beweglichkeit meiner Zehen nimmt wieder zu. Vor allem dieses panische Gefühl, was ich habe, wenn alle Zehen komplett steif und unbeweglich sind, steigt dadurch nicht mehr in mir auf. 

 

--> Die Missempfindungen an den Füßen sind nach wie vor heftig, allerdings spüre ich an den Füßen immerhin Berührungen, empfinde diese aber eher als unangenehm  

 

--> Große Schwierigkeiten habe ich nach wie vor mit meinen Gelenken, insbesondere die Handgelenke, die Finger und der rechte Ellenbogen schmerzen nach wie vor. Es fühlt sich an, als sind meine Hände von innen her komplett entzündet. Besonders nachts schmerzen meine Hände bei unkontrollierten Bewegungen

 

--> Die Übelkeit ist immer mal wieder da, es lässt sich  nach wie vor nicht vorhersagen, welche Lebensmittel konkret die Übelkeit und das Erbrechen verursachen. Aber es ist deutlich weniger geworden und so habe ich inzwischen fast 3 kg zugenommen

 

--> Mein Diabetes läuft inzwischen wie am Schnürchen, durch die Insulinpumpe hat sich mein Langzeit-Blutzuckerwert auf 5,8 verbessert. Es lohnt sich also, diesem 24-h-Job konsequent nachzugehen. Vor allem die Stimmungssschwankungen von himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt innerhalb von Sekunden halten sich durch den guten Blutzucker in Grenzen 

 

--> Von der Psyche her bin ich relativ stabil. Durch den Besuch beim Heilpraktiker habe ich viel Mut geschöpft, dass alles gut wird. Vor allem habe ich das erste Mal das Gefühl, dass es mit dem Laufen besser klappt. Noch vor Wochen kam nach eins zwei guten Tagen immer der Tag, wo gar nichts mehr ging. Dies ist momentan nicht so, ich laufe jeden Tag zumindest ein paar Schritte.  

 

 

 

FAZIT! Insgesamt geht es mir schon viel besser und ich bin sehr zuversichtlich, dass es dieses Jahr endlich vorwärts geht.  

 

 

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