Es sind nicht unsere Füße, die uns bewegen, sondern unsere Gedanken www.susannewitzig.com
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14.11.2019

--> Seit April nehme ich immer noch Medikamente gegen die vom Heilpraktiker festgestellten Co - Existenzen und vor allem dem Candida Pilz, noch 4 Tage muss ich diese Medikamente nehmen und dann geht es in zwei Wochen zur nächsten Kontrolle und es heißt Daumen drücken, dass ich endlich gesund bin

 

-->Die sogenannte "Neuroborreliose" treibt leider nach wie vor immer noch ihr Übel und so ist mein Nervensystem nach wie hoch sensibel und die Nervenschmerzen sind mal weniger und mal mehr präsent. Die Schmerzen und Funktionsausfälle meiner Arme, Hände und Beine kommen und gehen nach wie vor wie bei einer MS. Aber es wird nicht schlimmer und wenn eine Fähigkeit mal ein paar Tage nicht vorhanden ist, heißt es nicht, dass sie für immer weg ist, meistens funktioniert es nach ein paar Tagen wieder. Das macht mir viel Mut!

 

--> Momentan laufe ich immer mal wieder, mal sind es ca. 30 Schritte, mal sind es weniger, mal sind es aber auch mehr. Mein Gang variiert je nach Tagesform von Storchenschritt bis Gazelle kann alles dabei

 

-->Die "Stromschläge" sind momentan wieder etwas häufiger, was wohl auch an der Kälte und dem damit verbundenen extremen Frieren zusammenhängt.   

 

-->Die Erschöpfungszustände sind nicht mehr so extrem, insgesamt bin ich fitter, wenngleich ich momentan an Schlafmangel leide. Letzte Woche hat der Heilpraktiker festgestellt, dass wir auf einer Wasserader schlafen und empfahl uns, sofort das Bett umzustellen. Damit verbunden ist leider erstmal eine Schlaflosigkeit, da mein Körper die Wasserader gewöhnt ist und zum "gut schlafen" benötigt. Der Heilpraktiker sagt, dass ich nicht laufen werde, solange wir auf der Wasserader schlafen. Ich bin gespannt.

 

-->Bei der Physiotherapie 3 x in der Woche versucht meine Therapeutin bereits seit 3 Wochen, wieder alles ins Fließen zu bringen. Momentan ist mein Körper sehr gestresst, auch durch die Nässe und Kälte und blockiert, vor allem im Hals- Wirbel - Bereich.   immer wieder. Vor allem ist derzeit wichtig, mein Becken 3x durchzubewegen, damit das Pipimachen weiterhin schön von alleine klappt

 

--> Mein Körper krampft wieder etwas mehr, was eindeutig mit der Nässe und Kälte zusammenhängt. Wenn mein Körper kalt wird, fängt meine Muskulatur an zu zittern und ich fange an zu verkrampfen. Allerdings lösen sich diese Krämpfe inzwischen viel schneller und ich versteife nicht mehr komplett.

 

-->Grützenpeter wühlt wieder etwas mehr mit seinem Messer in meinen Beinen herum, auch das schiebe ich erstmal auf die Nässe und Kälte.

 

--> Große Schwierigkeiten habe ich nach wie vor mit meinen Gelenken, insbesondere die Handgelenke, die Finger und der rechte Ellenbogen schmerzen nach wie vor. Es fühlt sich an, als sind meine Hände von innen her komplett entzündet. Die Spastiken an den Fingern sind etwas zurückgegangen, nerven mich täglich aber immer noch ca. 5 - 10 mal. Ein normales Nutzen meiner Hände und Finger ist immer noch kaum möglich aber ich versuche durch feinmotorische AKtivitäten, wie z.B. Keramikmalen, Basteln oder Obst und Gemüse schnippeln meine Hände und Finger beweglich zu halten

 

--> Die Missempfindungen an den Füßen sind nach wie vor heftig und nach wie vor spüre ich an den Füßen und Unterschenkeln bis zum Knie weder Kälte noch Wärme. Berührungen kann ich aber inzwischen spüren, empfinde dies aber eher als unangenehm  

 

--> Die Übelkeit ist immer mal wieder da, allerdings habe ich im letzten Monat nicht ein einziges Mal gek... Die Entzündungen in der Speiseröhre sind komplett abgeheilt

 

--> Von der Psyche her bin ich sehr stabil, die Stimmungsschwankungen hab ich im Griff und insgesamt bin ich sehr positiv gestimmt, was das Gesundwerden angeht. Wenn ich Stimmungsschwankungen habe, dann eher von dem Diabetes

 

-> Der Haarausfall nimmt weiterhin seinen Lauf und auch kommen an den kahlen Stellen immer noch keine neuen Häärchen, Gott sei Dank ist Beanie- und Mützen - Zeit!!!  

 

 

FAZIT! Es sind immer noch einige Symptome auffällig und spürbar da, die leider dazu führen, dass es nach wie vor schwierig ist, alleine zurecht zu kommen. Nach wie vor benötige ich ziemlich viel Hilfe und es sieht leider momentan immer noch nicht danach aus, als könnte ich den Rolli länger als ein paar Minuten verlassen.

 

ABER!!!!!!

 

WIR geben wie immer die Hoffnung nicht auf, Im Gegenteil, wir glauben immer noch daran, dass alles wieder richtig gut wird.

 

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