Es sind nicht unsere Füße, die uns bewegen, sondern unsere Gedanken www.susannewitzig.com
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20.12.2019

--> Die Einnahme der Medikamente vom Heilpraktiker gegen die festgestellten Co - Existenzen und vor allem dem Candida Pilz ist seit ca. 3 Wochen beendet. Nun heißt es, geduldig bis Januar zu sein und zu hoffen, dass die dann neuerlichen Untersuchungen zu einem positiven Ergebnis führen.  

 

--> Die sogenannte "Neuroborreliose" treibt leider nach wie vor immer noch ihr Übel und so ist mein Nervensystem nach wie hoch sensibel und die Nervenschmerzen sind seit letztem Monat wieder extrem präsent, was ich auf die Kälte und Feuchtigkeit draußen zurückführe. Die Schmerzen und Funktionsausfälle meiner Arme, Hände und Beine kommen und gehen nach wie vor. Besonders die Spastiken in den Fingern nach größerer und längerer Beanspruchung sind sehr extrem und führen dazu, dass ich wenig greifen oder halten kann. Selbst das Kermaikmalen fällt mir sehr schwer, da feinmotorische Tätigkeiten so gut wie gar nicht mehr möglich sind.

 

--> Momentan laufe ich sehr sehr selten, was damit zu tun hat, dass ich bereits vom Rücken her so große Schmerzen habe, dass ich maximal 2-3 Minuten stehen kann. Hier versuche ich aktuell mit gezielten Bauchmuskelübungen und Gymnastik eine Entlastung des Rückens und einen Ausgleich zu schaffen. 

 

--Derzeit sind wir aktuell dabei, einen beginnenden Dekubitus am Gesäß zu verhindern, der durch die Sitzposition beim Radeln entstanden ist. Hier soll ein Gummikissen helfen. Mit dem Radeln aufhören, kommt überhaupt nicht in Frage, denn der Abbau der Muskulatur passiert bei mir innerhalb von wenigen Tagen. Deshalb muss ich täglich ca. 2 h hart trainieren. 

 

-->Die schmerzhaften "Stromschläge" sind momentan wieder etwas häufiger, was wohl auch an der Kälte und dem damit verbundenen extremen Frieren zusammenhängt.   

 

-->Die Erschöpfungszustände halten sich derzeit in Grenzen, was auch daran liegt, dass ich wieder sehr gut schlafe nachts. Inzwischen scheint sich mein Körper daran gewöhnt zu haben, dass er nicht mehr auf einer Wasserader nächtigt. 

 

-->Die Physiotherapie beschränkte sich im letzten Monat hauptsächlich darauf, mein Becken durchzubewegen, da ich häufig Schwierigkeiten mit dem Pipimachen habe. Was  mir besonders unangenehm ist, dass ich zunehmends sowas wie inkontinent werde. Momentan fällt mir es sehr schwer, dies einzugestehen und etwas dagegen zu tun, also z.B. extra Schutzhöschen zu tragen oder so.

 

--> Die Beweglichkeit meiner Zehen hat deutlich abgenommen. Konnte ich sie bis vor Kurzem gezielt etwas bewegen, sind sie momentan steif und verformen sich immer mehr.      

 

--> Die Missempfindungen an den Füßen sind nach wie vor heftig und nach wie vor spüre ich an den Füßen und Unterschenkeln bis zum Knie weder Kälte noch Wärme. Berührungen kann ich aber inzwischen spüren, empfinde dies aber eher als unangenehm  

 

--> Große Schwierigkeiten habe ich nach wie vor mit meinen Gelenken, insbesondere die Handgelenke, die Finger und der rechte Ellenbogen schmerzen nach wie vor. Es fühlt sich an, als sind meine Hände von innen her komplett entzündet. 

 

--> Die Übelkeit ist leider wieder zurückgekehrt und ab und zu muss ich wieder erbrechen.  

 

--> Von der Psyche her bin ich in letzter Zeit sehr instabil. Ich habe depressive Verstimmungen und gebe ehrlich und offen zu, dass es Tage im vergangenen Monat gab, wo ich daran dachte, aufzugeben. Aber meine Verantwortung gegenüber den lieben Menschen und den Samtpfötchen um mich herum, hat mich davor bewahrt, mich klammheimlich aus dem Leben zu schleichen.  

 

-> Der Haarausfall nimmt weiterhin seinen Lauf und ich stelle mich jetzt zunehmends darauf ein, tatsächlich alle Haare endgültig zu verlieren. Momentan kann ich gut Beanies tragen aber im Frühjahr und Sommer werde ich ernsthaft über eine Perücke nachdenken müssen. 

 

-->Insgesamt muss ich sagen, war es gar kein soooo schlechtes Jahr. Ich war gerade mal 8 Tage krankheitsbedingt auf Arbeit abwesend. Das muss mir erstmal Jemand in meiner Situation nachmachen und in Anbetracht der Tatsachen, dass ich irgendwie immer noch ganz schön scheiße krank bin, habe ich im Großen und Ganzen alles gut im Griff.   

 

 

FAZIT! Es wird irgendwie nicht besser aber auch nicht schlechter und das nehme ich erstmal so hin und versuche, aus Allem das Beste zu machen. Auch wenn es mich zunehmends mehr Kraft und Energie und auch Überwindung kostet, dem Leben jeden Tag glücklich zu begegnen. Die dauerhaften Schmerzen zehren sehr an meiner Substanz und der Aufwand, immer diszipliniert, mutig und kämpferisch alles durchzuziehen wird zunehmends größer.   

 

ABER!!!!!!

 

WIR geben trotzdem die Hoffnung nicht auf, denn nichts wollen wir so sehr, als das alles wieder richtig gut wird.

 

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