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Fuerteventura 

Fuerteventura ist die zweitgrößte der kanarischen Inseln und liegt im atlantischen Ozean ca. 100 km von der Nordküste Afrikas entfernt. 

 

Hier ist es ganzjährig warm und es weht immer ein kühler Wind, so dass man die Temperaturen von 30 Grad sehr gut ertragen kann. 

 

Die Fläche beträgt ca. 1660 qkm mit einer Einwohneranzahl von 118.559. 

 

Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Flughaften von Fuerteventura befindet. Amtssprache ist spanisch. 

 

Die Insel Lanzarote liegt im Norden gerade mal ca. 11 km entfernt.

 

Auf der Insel Fuerteventura gibt es zahlreiche Sandstrände. Es gibt hier Gott sei Dank keine Bereiche, die aufgrund von Privatbesitz nicht zugänglich sind. 

 

Befestigte und geteerte Straßen gibt es wenige auf der Insel, jedoch sieht man sehr häufig, wo man von den Straßen auf die kleinen und abgelegenen Schotterwege abfahren kann. Auf dieser Insel ist es erlaubt, überall mit dem Auto hinzufahren, außer in den Dünen darf man nicht mit Auto aber davon rate ich bereits von ab, weil man durch den tiefen Sand nicht mit einem "normalen" Fahrzeug kommt. 

 

Mit Baden auf Fuerteventura ist das so eine Sache. Meist weht an der Küste ein sehr starker Wind, so dass die Wellen oft meterhoch sind. Man sollte glaube ich ein sehr geübter Schwimmer sein, um im Meer zu baden oder an Stränden baden, wo es sehr flach ins Wasser geht. Hierzu gehe ich noch näher ein. 

 

Als Rollstuhlfahrer kommt man im Großen und Ganzen gut klar auf der Insel. 

 

Barrierefrei kommt man beispielsweise unter im Hotel R2 Rio Calma.

--> Das Hotel verfügt über behindertengerechte Zimmer und ist in der

     gesamten Hotelanlage absolut barrierefrei

--> Im Poolbereich gibt es sogar eine Behindertentoilette

--> Der eine Behindertenparkplatz ist etwas wenig, da zu unserem

     Zeitpunkt des Aufenthaltes noch weitere Rollstuhlfahrer anwesend

     waren. Aber es sind am Hotel genügend Parkplätze vorhanden, so dass

     man immer eine Parkmöglichkeit hat

--> Im Restaurant sind alles Speißen recht gut mit den Händen zu

     erreichen, falls mal etwas zu weit oben steht, bekommt man aber

     sofort Hilfe

--> Fahrstühle, welche groß genug für alle Rollstuhlarten sind, gibt es

     mehrere

--> Die Speisen waren alle sehr lecker und ausreichend. Insbesondere für

     Vegetarier ist das Angebot sehr vielfältig und groß. Auch an Kinder wird

     hier gedacht, es gibt jeden Abend Nudeln, Nuggets und Pommes

--> Einen Minuspunkt gibt es für das Personal, hier machen die meisten

     Angestellten nur Dienst nach Vorschrift und Freundlichkeit wird hier

     nicht besonders groß geschrieben

--> Die Hotelanlage ist sehr gepflegt und riesig groß, wenn man keine

     Möglichkeiten hat, kann man durchaus seine Zeit auch im Hotel

     verbringen

--> Es gibt einen großen Fitnessbereich mit allen möglichen Cardio-

     Geräten und Kraftgeräten

--> Auch gibt es einen Wellness- und Spabereich mit Schwimmbad

--> Im Eingangsbereich gibt es eine Bar bzw. Cafe und einen Kiosk

--> Die Zimmer sind doch sehr hellhörig. was daran liegt, dass es keinen

     Teppich sondern nur Fliesen gibt. Aber insgesamt war es sehr ruhig, da

     der Partybereich unten neben dem Speisesaal ist und somit fernab der

     Zimmer

--> Das Hotel liegt etwas außerhalb der kleinen Gemeinde Rio Calma,

      insgesamt empfehle ich für einen Urlaub einen Mietwagen, da es sich

      lohnt, die Insel auf eigene Faust zu erkunden und man an die

      schönsten Stellen nicht mit den angebotenen Busreisen kommt. Wenn

      man abentuerlustig ist, rate ich an, ein etwas größeres Auto

      anzumieten, da einige Weg sonst schwer zu befahren sind aufgrund

      von Geröll und Steinen. Die meisten Wege sind unbefestigt und man

      setzt sehr schnell mit dem Auto auf.

Für mich ist Fuerteventura absolut die schönste Insel der Kanaren. Hier hat man richtig das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Überall ist man willkommen, denn es gibt keine Verbote und keine privaten Anlagen, die den Weg zum Meer versperren. Sofern man es sich zutraut, kann man die gesamte Insel erkunden, ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto. Jeder kommt hier auf seine Kosten, wenn er denn will. 

 

Es ist alles da, was man für einen tollen unvergesslichen Urlaub braucht, Sonne, türkisblaues Meer, hochschlagende Wellen im tobenden Meer, welches z.B. zum Surfen einläd, viele Wander- und Kletterwege, Bars und Cafes in Strandnähe, absolute Abgeschiedenheit an vielen Stränden und Buchten und und und...

 

Wir waren vom 24.12. bis 04.01. auf dieser Insel und haben es nicht bereut. Die Temperaturen waren zwischen 16 und 21 Grad, wobei dies Schattentemperaturen sind. Wenn die Sonne scheint und bei uns schien sie jeden Tag werden es schnell an die 30 Grad. Aber da immer ein lauhes Lüftchen weht, ist es sehr angenehm auf der Insel. 

 

Ich werde euch im Folgenden einige Ziele näher bringen, die ich persönlich am Schönsten und Unvergesslichsten fand. Sicherlich ist es immer eine Frage des Geschmacks und da ich ja hauptsächlich unter dem Aspekt Reisen mit Behinderung schreibe ist es auch immer eine Frage, welche Möglichkeiten habe ich trotz meiner Behinderung. Ich werde immer aus meiner persönlichen Sicht die Ecken beschreiben. Entscheiden müsst ihr selbst. Viel Spaß!

La Pared

--> La Pared ist ein kleiner Ort im Süden der Insel, zu erreichen über die fv-

     605

--> Hier gibt es eine kleine Bucht, die besonders reizvoll und schön ist und

     es wird gesagt, dass hier das sehr milde Mikro-Klima sehr gesund für

     die Atemwege sein soll

--> Außerdem sind hier die Sonnenuntergänge besonders schön, weil man

     diese direkt über dem Meer beobachten kann

--> Ich fand die starke Brandung unglaublich faszinierend und der Strand

     war fast menschenleer 

--> Für Rollstuhlfahrer ist der Strand gut zugänglich. Durch den weichen

     Sand benötigt man zwar Hilfe, aber das ist gut hinzubekommen

--> Auch hinter dieser Bucht gibt es jede Menge unbefestigte

     Wege/Abfahrten zu weiteren kleinen Buchten oder Anhöhen, die

     absolut sehenswert und gigantisch sind, hier einfach auf der fv-605

     entlangfahren und beispielsweise bei km 20 abfahren bis zur Küste - es

     lohnt sich!!!!

Pico de la Zarza

--> der Pico de la Zarza ist mit 807 m der höchste Berg auf der Halbinsel

    Jandia im Südwesten

--> Es führt eine unbefestigte Straße serpentinenartig nach oben und von

     dort aus hat man einen grandiosen Überblick über die Westküste

    Jandias, den Parque Natural de Jandia, Punta Pesebre, Coefete und den

    Playa de Viejo Rey von La Pared 

--> Man gelangt über die fv-2 dorthin

--> Der Berg ist das Überbleibsel eines vor 21 Mio Jahren aus dem Meer

     aufgestiegenen Schichtvulkans, bereits die Fahrt hinauf ist sehr

     beeindruckend

--> Oben am Gipfel erwarten einen jede Menge freilaufende zahme Ziegen  

--> Es führt noch eine Straße auf der anderen Seite hinunter Richtung

     Westen, jedoch endet die irgendwann, so dass man wieder

     zurückfahren muss. Wegen der Aussicht und wenn man Nervenkitzel

     mag, kann man diese Strecke fahren, ansonsten kann man es aber

     auch lassen. 

--> Mit Rolli und mit Hilfe kann man auf jeden Fall die Aussicht da oben

     genießen, es gibt einige Parkplätze, allerdings sehr viel Spielraum und

     Fläche gibt es nicht aber es reicht völlig aus, auszusteigen und die

     umliegenden Berge, das Meer die Täler etc. zu genießen

--> Auf dem Rückweg sollte man unbedingt noch zum Leuchttrum auf der

     Halbinsel Janda fahren, hier kann man mit Rolli gut überall hin und man

     hat einen super Blick auf das Meer und die umliegenden Berge

     drumherum. Dortin gelangt man über die fv-2, man kann es eigentlich

     nicht verfehlen

 

 

Parque Natural de Corralejo

--> Fährt man in den Norden der Insel, kommt man irgendwann in die

     Halbwüste nach Corralejo

--> Hier befindet sich ein riesengroßer Sandstrand, welcher durch eine

     Hauptstraße von der Halbwüste getrennt wird. Die Wüste kann man

     auch durchlaufen. Es ist zwar recht heiß hier aber durch den frischen

     Wind ist es sehr gut auszuhalten

--> Ich finde ein absolutes Muss, wenn man auf dieser Insel ist. Bereits auf

     dem Weg dorthin sollte man unterwegs immer mal wieder anhalten und

     das Auto abstellen. Man findet immer wieder die Gelegenheit, sich auf

     Lavasteine zu setzen und den Ausblick auf das weite Meer mit den

     tobenden Wellen zu genießen

--> Der Strand von Corralejo ist auf jeden Fall zum Baden geeignet, da er

     sehr flach hineingeht und zudem ein bewachter Badestrand ist

--> Für Rollstuhlfahrer ist es schwierig, sich alleine durch den weichen

     tiefen Sand fortzubewegen aber mit Hilfe dürfte es möglich sein

--> Vom Strand aus kann man bereits auf die Insel Lanzarote, die nur

      wenige Km entfernt ist, blicken

--> Wenn man weiter in den Norden fährt, kann man am Zipfel der Insel

     auf der anderen Seite wieder runter in den Süden fahren. Oben direkt

     gegenüber von Lanzarote gibt es viel Vulkangestein, wo man sich

     hinsetzen kann und einen Blick auf das Meer hat. Noch nie habe ich so

     riesige meterhohe tobende Wellen wie hier gesehen. Das ist einfach die

     atemberaubendste Stelle der Insel was die Brandung angeht

--> Hier oben sieht man auch einige Vögel, wie z.B. den Strandläufer

--> Wenn man die Westküste zurück fährt, kann man auf unbefestigten

     Wegen direkt am Meer entlang fahren. Dort findet man das absolute

     Surferparadies und ich finde es macht großen Spaß, den Surfern dort

     zuzusehen, denn die Wellen die dort geritten werden, sind schon sehr

     hoch und extrem

--> Wenn man direkt am Meer entlang fährt, kann man zudem ganz kleine

      alte Fischerdörfchen sehen

Playa del Valle

--> Der Playa del Valle befindet sich an der Westküste, ca. 12 km westlich

     von Castillas del Angel. Die kleine Bucht ist von einer zerklüfteten

     Felslandschaft geprägt

--> Man gelangt zu dem Strand über die FV-30 über Llanios de la

     Conception. Es geht dort auf unbefestigten Wegenvorbei an

     Schluchtenlandschaften bis zum Strand

--> Auf dem Weg befindet sich der Mirador astronomico de

     Sicasumbre, wo man unbedingt Halt machen sollte. Mit Rollstuhl ist es

     zwar nur mit Hilfe möglich, den Anstieg zu bewältigen aber auf der

     anderen Straßenseite kann man hinunter in die Täler auf die Berge

     schauen. Die Aussicht ist grandios. Es ist extrem windig dort und

     obwohl wir 29 Grad hatten, war es richtig kalt, da der Wind sehr frisch

     ist. 

--> Der Strand eignet sich meiner Meinung nach nicht zum

      Baden, da hier die Brandung extrem ist und zudem überall

      kleine Lavafelsen aus dem Wasser ragen, die man aber bei

      hohem Wellengang schwer sehen kann

--> Die Bucht ist für mich eine der Schönsten auf der Insel, weil

      sie so abgelegen ist und außer den tobenden Wellen und das

      wild rauschende Meer ist dort absolute Stille. 

--> Die Faszination dieses kleinen Örtchens ist auf Bildern einfach auch

     nicht festzuhalten, man muss es erleben, denn dieses unglaubliche

     Flair kann man nur fühlen, wenn man dort ist

--> Für Rollifahrer ist es schwierig, diese Felsschluchten aus Lava zu

     sehen, weil man ein bissel klettern muss. Man braucht Jemanden, der

     einen da hoch hieft und man muss schon ein bissel beweglich sein.

     Aber am Strand kann man sich mit Rolli bewegen. Der Sand ist relativ

     fest, da dort immer wieder das Wasser hinkommt

     

Faro de Entallada

--> Der Faro de Entallada ist ein akiver Leuchtturm, der sich ca. 185 m

     hoch über einer Steilküste im Osten der Insel erhebt

--> Mit Rollstuhl kann man sich auf dem Parkplatz ganz gut oben auf der

     Plattform fortbewegen, es geht ein paar Stufen hinunter zu einem

     Aussichtspunkt, der sehr grandios aber mit Rolli nicht erreichbar ist.

     Dennoch lohnt es sich auf jeden Fall, dorthin zu fahren, weil dieser

     Panoramablick unglaublich ist. Zudem ist die Architektur des

     Leuchtturms eher außergewöhnlich

--> Auf dem Weg zum Leuchtturm sollte man unbedingt einen Abstecher

     nach Las Playitas in Tuineje machen. Das ist ein kleines Fischerdorf,

     was sehr ruhig in einer Bucht gelegen ist

--> Am Fuße des Leuchtturms führt ein unbefestigter Weg zur Küste und

     das ist für mich so ein kleiner Geheimtipp. Man fährt durch unglaublich

     karge geröllartige Schluchten und plötzlich tut sich das Meer auf. Dort

     ist es allerdings so unwegsam, dass man mit Rolli kaum vorwärts

     kommt. Entweder hat man Jemanden, der einen echt bis zum Strand

     hinunter trägt oder in der Lage ist, den Rolli auch über Steine hoch und

     runter zu hieven. Ansonsten ist das absolut nicht machbar für Rollis.

     Wenn man es schafft, dort hinunter zu kommen, ist es einfach

     atemberaubend. Man hat das Gefühl, dass man auf einer Art

     Kykladeninsel ist. Überall sind Höhlen und riesige Felsen mit

     Schluchten aus Lavastein. Für mich ein absolutes Muss, wenn man im

     Osten der Insel ist.       

Oasis Wildpark mit Kamel - Tour

--> Der Tierpark befindet sich direkt an der FV-2 in La Lajita und ist nicht zu

     verfehlen, denn große Schilder stehen überall

--> Der Park ist sehr schön und die Tiere werden dort artgerecht gehalten,

     zudem beschränkt man sich dort nur auf wenige Tierarten

--> Alles ist absolut barrierefrei und selbst die Kamel - Tour, die man dort

     im Park buchen kann, ist für Rollstuhlfahrer möglich. Die Mitarbeiter

     dort helfen wo sie können und den Rollstuhl kann man dort sicher

     abparken, wo die Tour startet

--> Die Eintrittspreise finde ich enorm hoch mit 35 EUR für Erwachsene

     und 29,00 EUR für Schwerbehinderte und Kinder, allerdings wird so

     wahrscheinlich gewährleistet, dass die Tiere in einer artgerechten und

     gepflegten Umgebung leben. Insofern finde ich den hohen Preis auch

     wieder in Ordnung

--> Besonders gefallen hat mir, dass man vielen Tieren sehr nah kommen

     und sie sogar mit dort erwerbbaren Futter füttern kann. Besonders die

     Giraffen sind sehr zutraulich und lassen sich streicheln

--> Die Kamel - Tour kann man entweder im Außengelände über eine 1/2 h

      oder im Indoor - Bereich machen, sie kostet 12 EUR bzw. 10 EUR

--> Der Park beinhaltet auch einen großen Botanischen Garten, der sehr

     sehenswert ist. Hier sieht man viele Pflanzen und Blüten, die man

     draußen aufgrund der extremen Trockenheit auf der Insel nicht sieht

Ajuy

--> Ajuy ist ein kleines Fischerdorf mit gerade mal 90 Einwohnern an der

     Westküste Fuerteventuras ca. 2 km von , man gelangt dorthin über FV-

     621

--> Der Strand ist komplett naturbelassen und hat keinen weißen Sand

     sondern Schwarzen

--> Auch wenn der Strand und das Meer zum Baden einladen, würde ich

     sagen, dass hier die Strömung sehr stark zu sein scheint und man

     wenn dann sehr vorsichtig sein muss

--> Mit Rollstuhl kann man hier nur mit Hilfe vorwärts kommen, denn der

     Sand ist sehr weich

--> Das kleine Fischerörtchen ist aber asphaltiert, so dass man hier mit

     Rolli alles ansehen kann

--> An den Felsen führt ein Anstieg hinauf zu den sogenannten

     Piratenhöhlen, hier kann man zwar mit Hilfe hoch aber oben ist dann

     definitiv Schluss mit Rollstuhl. Es ist alles sehr zerklüftet und absolut

     unwegsam

--> Dennoch finde ich dieses kleine Örtchen unglaublich schön und

     idyllisch, hier gibt es keineTouristenmassen und alles ist

     naturbelassen. Ideal zum Entspannen

Cotillo

--> Cotillo ist ein Ort in La Oliva, der nördlichsten Gemeinde der Insel

--> Hier findet man alte urige Fischerhäuschen und kleine bunte Gässchen

     mit mediterranen Flair aber auch moderne Gebäude

--> Für Rollstuhlfahrer ist es überhaupt kein Problem, sich hier

     fortzubewegen, da alles asphaltiert bzw. gut zugänglich ist. Manchmal

     geht es etwas hoch, dann benötigt man Hilfe aber

--> Mir gefiel es hier sehr gut, weil es so ein besonderes tolles Flair hat und

     alles sehr gelassen und ruhig wirkt trotz dass es ein touristisches

     Örtchen ist

--> Auf dem Weg hierher sollte man unbedingt einen Abstecher nach La

     Oliva machen, dort gibt es eine kleine Kirche, die ich sehr schön fand.

     Auch befindet sich hier ein kleines Museum of Art, welches typische

    spanische Kunst zeigt. Das Museum ist fast barrierefrei aber da man

    als Rollstuhlfaher kostenlos hineinkommt, kann man das gerne mal

    machen. Ansonsten kostet der Eintritt 5,00 EUR 

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