Es sind nicht unsere Füße, die uns bewegen, sondern unsere Gedanken www.susannewitzig.com
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Was wir besser nicht essen sollten

Wir alle möchten unsere Gesundheit unter Kontrolle und die Wahlfreiheit behalten. So möchten wir bestimmen, welche Kleidung wir morgens anziehen udn welche Schuhe wir tragen. Wir möchten die Möglichkeit haben, von jemanden, der eine Zigarette raucht, Abstand zu nehmen. Wir möchten unsere Nahrungsmittel wählen können. Wir wollen bestimmen, was auf, um und in unseren Körper gelangt.

 

Es sei denn, Sie machen sich aus alldem nicht. Dann können Sie Sachen tragen, die zu groß sind, Zigaretten rauchen, Junkfood essen und den Dingen ihren Lauf lassen, aber zumindest wissen Sie darum. Es ist Ihre Wahl, Sie machen es bewusst und das muss respektiert werden.

 

Aber wie wäre es, wenn Ihnen gar nicht klar wäre, dass Ihr Tun Ihnen schadet oder gesundheitsschädlich ist? Das würde doch die Wahlfreiheit völlig infrage stellen.    

 

Und genau das passiert! Die Menschen konsumieren Lebensmittel, Nahrungsergänzungen und Lebensmittelzusatzstoffe, die negative Folgen haben, der Gesundheit nicht zuträglich sind und die Lebensqualität beeinträchtigen - und sie wissen es nicht.

 

Es ist das Eine, gern Schokoladenkuchen zu essen, aber zu wissen, dass der auf die Dauer mit ein paar Extrapfunden zu Buche schlagen kann. Doch es ist etwas ganz anderes, wenn dieser Kuchen eine Ztuat enthält, die gesundheitsschädlich ist oder ein Jahr Lebenszeit kosten könnte.

 

Jeden Tag werden Menschen dazu gebracht, Gifte, reizende und gesundheitsscädliche Subastanzen zu konsumieren. Sie können nicht mitentscheiden, weil sie gar nicht wissen, was los ist. Das aber nimmt die Wahlmögichkeit, die Freiheit, die Entscheidungsfähigkeit und die Kontrolle.

 

Nun kann man natürlich sagen "Ach, das sind doch nur geringe Mengen" oder "Was uns nicht umbringt, härtet uns ab." oder "Die anderen machen es doch auch, so schlecht kann es also nicht sein.". Wenn Sie ganz gesund sind und Ihnen es an nichts fehlt, wenn Sie jung sind und sich unsterblich fühlen, dann ist es vielleicht nicht so schlimm, dass gewisse giftige Stoffe in kleineren Mengen ohne Ihr Wissen in Ihren Körper gelangen. Doch wenn Sie gesund leben möchten, wenn Sie empfindlich sind oder Beschwerden haben, wenn Sie schon einmal erkrankt waren oder einfach nur vorbeugen wollen, dann ist es wichtig, die Auslöser zu vermeiden. Ihr Körper braucht so viel chutz wie möglich, damit er gesund werden oder bleiben kann.

 

Doch in Sachen Gesundheit stimmt die Auffasung "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker." gar nicht, auch wenn man es seit Ewigkeiten hört. Die Wahrheit ist, dass uns die Aufnahme von giften nicht gegen sie immunisiert. Ganz im Gegenteil, je mehr Gifte wir im Körper haben, desto schwächer und verletzbarer werden wir.

 

Mittlerweile haben wir alle von Haltbarmachernn und künstlichen Aromen gehört, wir vermeiden sie, und das aus gutem Grund. Denn durch sie werden bestehende Viren, Bakterien oder Pilzerkrankungen verschlimmert. Sie führen zu Entzündungen und können darüber hinaus den Verdauungsrakt stören, das Immunsystem schwächen oder irritieren, Organe und Drüsen überlasten, Zellen behindern, Neuronen und Neutrotransmitter im Gehirn zerstören, und Ängstlichkeit oder Depressivität führen und zudem das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöhen.

 

Von ärztlicher Seite erfahren Sie nicht grundsätzlch etwas über die Gefahren durch Nahrungsmittel, Zusätze und Nahrungsmittelergänzungen. Doch Sie haben es verdient, richtig darüber informiert zu sein, was Sie zu sich nehmen und welche körperlichen Auswirkungen es hat. 

 

Nachfolgend benenne ich einige Nahrungsmittel, die es gilt nach Möglichkeit zu vermeiden.

 

Mais -> führt in starkem Maße zu Entzündungen. Auch nährt es Viren, Bakterien, Schimmel und Pilze. Leider ist Mais inzwischen gentechnisch so manipuliert worden, dass er hohe Gesundheitsrisiken birgt.

 

Soja -> ist leider genauso wie Mais gentechnisch so manipuliert worden, dass Glutamat enthalten ist und es gesundheitliche Schäden hervorrufen kann. Wenn man auf Soja nicht verzichten mag, sollte man darauf achten, dass es ausgewiesenes gentechnikfreies Soja ist.

 

Rapsöl -> führt zu Entzündungen, besonders im Verdauungstrakt, wo es zu Reizung und Schädigung des Dünn- und Dickdarms kommt. Es ist oftmals Auslöser für das Reizdarmsyndrom. Rapsöl kann Viren, Bakterien, Pilze und Schimmelpilze nähren.

 

Raffinierter Rübenzucker ->vor allem gentechnisch manipulierter Rübenzucker fördert Viren, Bakterien und Krebs. Dagegen sind frische Biorüben sehr gesund    

 

Eier -> rufen, Entzündungen, Allergien hervor und fördern Viren, Bakterien, Hefe, Schimmel, Candida und andere Pilze und führen zu Lymphödemen. Wer unter Krankheiten wie Lyme - Borreliose, Brustkrebs oder andere Zysten hat, sollte gänzlich auf Eier verzichten.

 

Milchprodukte -> haben hohe Anteile von Fett, der den Verdauungstrakt sehr belastet, insbesondere die Leber. Miclh, Käse, Butter, Sahne, Joghurt und andere Milchprodukte enthalten  Laktose, und die Kombination von Fett und Zucker hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit, besonders wenn Sie Diabetiker sind. Zudem dient das Fett der Vermehrung von Viren und Bakterien. Des Weiteren sind sie schleimbildend und eine der Hauptursachen  für Entzündungen und Allergien. Hinzu kommt, dass die Landwirtschaft immer mehr unter Druck gerät und Hormone, Antibiotika, Soja und Gluten an Kühe, Ziegen und Schafe verabreicht.

 

Schweinefleisch -> weist einen enorm hohen Fettgehalt auf, der es nahezu unmöglich macht, von irgendeiner chronischen Krankheit zu genesen

 

Fisch aus Aquakultur -> wird oft in engen Anlagen gezüchtet. Das fördert Algen, Parasiten und Krankheiten, weshalb die Fische mit Antibiotika und das Wasser mit Chemikalien behandelt werden. Am besten sind Fische in Wildform, allerdings ist hier wieder der Gehalt von Quecksilber zu beachten.

 

Gluten -> ist ein Protein, was in Getreide, wie Weizen, Gerste, Roggen und Dinkel vorkommt. Es verursacht häufig Entzündungen im Darmtrakt und führt zu Irritationes des Immunsystems. Die häufigsten Krankheiten sind Zöliakie, Morbus Chrohn und Dickdarmentzündungen. Glutenhaltiges Getreide erschwert es dem Körper, sich zu regenerieren.  

 

Glutamat ->  ist ein Bestandteil etlicher Produkte und oft im Restaurantessen. Es reichert das Gehirn an, wobei es tief ins Gewebe gelangt. Dort kann es dann zu Entzündungen und Schwllungen führen und Tausende Gehirnzellen absterben lassen, elektrische IMpulse unterbrechen, Neurotransmitter schwächen, Neuronen untergehen lassen oder zu Verwirrungen und Angstzuständen führen. Schlimmstenfalls können sie sogar zu Minischlaganfällen führen. Glutamat ist besonders dann schädlich, wenn man an einer Erkrankung des Gehirns oder des Zentralen Nervensystems leidet. Man sollte sich grundsätzlich jede Verpackung ansehen und Ausschau halten nach den Bezeichnungen MNG, Protease, Carageen, Maltodextrin, Natriumcaseinat, Balsamicoessig, Gerstenmalz, Malzextrakt, modifizierte Stärke, Gelatine, exturiertes Eiweiß, Molkenpulver, Sojaprotein, Sojasauce, Brühe, Bouillon, Fonds und Würze.

 

Natürliche Aromen ->  sind fast immer biotechnologisch aus anderen Grundstoffen erzeugt worden unter Einsatz von Enzymen, Bakterien oder auch Pilzen. Aus Schimmelpilzkulturen beispielsweise werden Pfirsisch oder Kokosgeschmack hergestellt.

 

Künstliche Aromen -> alles kommt grundsätzlich aus dem Labor und das sagt bekanntlich schon Alles, also Finger weg!

 

Süßstoffe -> fast alle sind Neurotoxine, weil sie Aspartam enthalten. Diese können Neuronen und das Zentralnervensystem schädigen. Auf lange Sicht können knstliche Süßungsmittel zu einem neurologischen Zusammenbruh und Schlaganfällen im Gehirn führen.

 

Zitronensäure -> reizt Magen- und Darmschleimhaut. Dadurch kann sie Entzündungen und Besdchwerden verursachen, wenn man empfindlich ist. Lieber also eine frische Zitrone auspressen!

 

Nachfolgend nenne ich einige Nahrungsergänzungsmittel,  die es gilt, besser wegzulassen.

 

L - Carnitin -> weist einen hohen Gehalt von Aminosäuren auf und ist der Supernährstoff für Herpesviren schlechthin.

 

Molkenpulver -> ist ein Nebenprodukt der Käseherstellung, welches aber leider oft zu Entzündungen führt. Alternativ und gesund ist beispielsweise Hanfproteinpulver aus biologischem Anbau

 

Fischöl -> ein modischer unaufhaltsamer Trend. Leider wird hier der hohe Quecksilber- und Dioxingehalt außer Acht gelassen, die in den Fischen vorkommen. Ist besonders gefährlich, da sich vor allem in den Omegafetten das Quecksilber noch mehr konzentriert. Der Verarbeitungsschritt, den die Industrie anwendet, um das Quecksilber zu verinngern, führt genau zum Gegenteil. Es macht nämlich das giftige Schwermetall instabil und dadurch erst so richtig aufnahmefähig. Das Quecksilber in einem fischölhaltigen Nahrungsergänzungsmittel kann auf diese Weise die blut-Gehirn-Schranke passieren udn mich Leichtkeit direkt in empfinliche Organe eindringen. Mit Fischöl- Nahrungsergänzungsmitteln gelangen sie auf der Überholspur in Richtung Alzheimer, Demenz und chronische Entzündungen des Gehirns.

 

Eisenhaltige Nahrungsergänzungen -> sie werden von Viren geliebt, obwohl Eisen so wichtig ist. Fast alle Anämien gehen auf eine niieddriggradige Vireninfektion zurück. Deshalb sollte man eisenhaltige Nahrungsergänzungsmittel meiden, sofern sie nicht pflanzlich sind. Alternativ gibt es viele leckere Nahrungsmittel, die einen hohen Eisengehalt aufweisen, wie Spinat, Gerstengras, Mangold, kürbis, Spargel, ungeschwefelte getrocknete Aprikosen. Viren mögen das natürliche  Eisen nicht, weil Obst und Gemüse antivirale Eigenschaften aufweisen.       

 

 

    

 

     

-->Quelle: Buch "Mediale Medizin von Anthony William

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