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Symptomatiken einer chronischen Lyme - Borreliose

Wie bereits deutlich gemacht, ist die Schuldmedizin bisher machtlos, die Lyme - Borreliose zu diagnostizieren, geschweige denn zu behandeln.

 

Wenn eine Diagnose Borreliose gestellt wird, dann höchstens im Zusammenhang mit einem vorausgegangenen Zeckenbiss mit den typischen Symptomen der Rötung rund um den Zeckenbiss mit der fortschreitenden sogenannten Wanderröte. Bei Diagnostizierung eines derartigen Zeckenbisses erfolgt meist eine Gabe von Antibiotika, da man in der Schulmedizin nach wie vor davon ausgeht, dass Zecken Überträger von Bakterien sind, die unser Immunsystem angreifen und lahmlegen. Tatsächlich gibt es weltweit aber nur ca. 0,5 % aller Insekten und Zecken, die Erreger in sich tragen, die zu den entzündlichen Rötungen und der sogenannten Wanderröte beitragen. 

 

Angeblich soll bei sofortiger Gabe von Antibiotika das Bakterium getötet und eine Infizierung und Verbreitung des Bakteriums z.B. in das Zentrale Nervensystem verhindert werden. Fraglich ist bei dieser These allerdings, warum trotz der Einnahme von Antibiotika dennoch so viele Menschen die Symptome einer Lyme - Borreliose entwickeln und aufweisen. 

 

Vielmehr ist anzunehmen, dass eben nicht der Zecken- oder Insektenbiss für die Entwicklung einer Lyme - Borreliose verantwortlich ist. Nur so ist zu erklären, warum Lebewesen trotz Antibiose diese ganzen schlimmen Symptome aufweisen, oftmals viele Jahre nach einem Zecken- oder Insektenbiss. Es wird also höchstwahrscheinlich Zufall sein, dass ein Lebewesen, was einen Zecken- oder Insektenbiss hatte, nach Jahren Symptome einer Lyme - Borreliose entwickelt. 

 

Damit wäre auch die Theorie der nachfolgenden verschiedenen Phasen der Borreliose hinfällig. 

 

Bisher hatte man die Borreliose in drei Stadien aufgeteilt: 

 

I. Stadium 

 

Als charakteristisches Leitsymptom des Stadiums bildet sich um die Einstichstelle eine Hautrötung. Sie breitet sich langsam kreisförmig und kann auch an anderen Körperstellen auftreten. Deshalb wird das sogenannte Erythema migrans auch Wanderröte genannt. Im weiteren Verlauf verblasst das Erythem von der Mitte aus, so dass es anfangs als scheibenförmige, später als rinförmige Rötung zu sehen ist. In diesem Stadium treten folgende Beschwerden auf: 

 

- Fieber

- Muskelschmerzen  

- Kopfschmerzen

- Schwellung der Lymphknoten

- Abgeschlagenheit

- Konzentrationsschwäche

- Schwindelattacken

- "Sommergrippe"

 

II. Stadium 

 

Im zweiten Stadium können Wochen bis Monate später schwere Organsymptome auftreten. Entzündliche Vorgänge an den peripheren Nerven verursachen pseudoradikuläre Syndrome mit oft unerträglichen Schmerzen. Die Meningoradikulitits Bannwarth kann als Leitsymptom dieses Stadiums angesehen werden. Neurologische Defizite und starke Schmerzen können wie ein Bandscheibenvorfall aussehen. Dabei hat der Patient besonders nachts Schmerzen. Bei Belastung werden die Schmerzen schlimmer. Normale Schmerzmittel und nichtsteroidale Antiphlogistika (entzündungshemmende Medikamente) helften kaum. 

 

Sehr häufig kommt es zu sensorischen und neurologischen Störungen. Die neurologischen Störungen können gelegentlich mit einem Karpaltunnelsyndrom verwechselt werden. Oftmals werden entsprechende Operationen an Patienten durchgeführt. Komplette motorische Ausfälle kommen eher selten vor, sind aber nicht auszuschließen. 

 

Gelegentlich treten Hirnnervenausfälle auf. Am häufigsten sind Lähmungen der Gesichtsnerven, Nervus facialis, die sogenannte Facialisparese. Die Häufigkeit von Facialisparesen wird aber überschätzt, was daran liegen könnte, dass in vielen Fällen erst die Facialisparese Anlass ist, an eine Borreliose zu denken. 

 

In diesem Stadium treten folgende Beschwerden auf:

 

- vom Nacken ausstrahlende Kopfschmerzen

- Schwindelattacken

- Sehstörungen

- ein erhöhter Ruhepuls

 

Einige Betroffene wachen manchmal mit unangenehmen Herzklopfen auf. Die akute Lyme - Karditis (Herzmuskelentzündung) kann zu einer Myokardinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) mit Herzvergrößerung führen. 

 

III. Stadium 

 

Monate bis Jahre kann es zu Symptomen des Spätstadiums kommen. Besonders typisch sind: 

 

- Arthriden (Lyme - Arthritis), sie springt von Gelenk zu Gelenk

- Muskelentzündungen

- Knochenschmerzen

- Fibromyalgien (Muskelfaserschmerzen), umgangssprachlich 

  Weichteilrheuma genannt

- Acrodermatitis chronica (kissenartige Schwellungen an Händen und 

  Füßen mit blaurot verfärbter Haut, insbesondere an Streckseiten der 

  Gelenke

- chronische Enzephalomyelitis (Imitation des Krankheitsbildes

  Schlaganfall

- Gefässverschlüsse (kommen eher selten vor)     

 

Keinesfalls sind diese Symptome zu unterschätzen und zu missachten. Die vorgenannten Symptome entsprechen tatsächlich den Symptomen einer Lyme - Borreliose. Den einzigen Fehler, den diese Kategorisierung aufweist ist die, dass nicht der Zecken- oder Insektenbiss für all das Auftreten dieser Symptome, insbesondere ab Stadium II verantwortlich sind, sondern es ist eine Verkettung völlig anderer Umstände, die zu einer Lyme - Borreliose führen.     

 

Die Verwirrung im Zusammenhang mit den Lyme - Borreliose - Symptomen ist immens. Sie geht soweit, dass alle sogenannten Autoimmunerkrankungen oder mysteriösen Erkrankungen, wie z.B. ALS, MS, Symptome aufweisen, die man mit einer Lyme - Borreliose in Verbindung bringen könnte. 

 

Wenn Sie einen Spezialisten für Borreliose aufsuchen mit irgendeinem Symptom oder sogar einer Diagnose von MS, Lupus, Fibromyalgie, rheumatoide Artrithis, chronischem Müdigkeitssyndrom, und hier sprechen wir von Symptomen wie 

 

-schwere Erschöpfung

-Muskelschmerzen

-Schwäche

-Zuckungen

-Spasmen

-Kribbeln in Händen und Füßen

-Benommenheit

-Gelenkschmerzen

-Gelenkschwellungen

-Restless - Leg - Syndrom

-brennende Nervenschmerzen

-Gedächtnisverlust

-Fieberschübe

 

und und und....

 

dann laufen Sie Gefahr, eine Lyme - Borreliose zu haben und diese wird auch so diagnostiziert werden. Ganz gleich, ob die Tests positiv oder negativ ausgefallen sind. 

 

Gehen Sie jedoch zu einem Arzt, der sich nicht auf Borreliose kapriziert, bekommen Sie ein völlig anderes Ergebnis. Das hängt ganz von den Interessen und der Aufmerksamkeit des behandelnden Arztes ab. 

 

So ähnelt der Besuch beim Borreliose - Spezialisten dem eines Besengeschäftes. Sie sagen dem Verkäufer natürlich, dass sie etwas zum Kachelnschrubben im Bad oder etwas für die Spritzer in der Küche oder die Streifen am Wohnzimmerfenster. Aber das ist völlig egal. Am Ende gehen Sie mit einem Besen nach Hause. 

 

Die Erklärung zur wahren Ursache der Lyme - Borreliose findet ihr auf der nächsten Seite.                                                                                                                          

 

Quelle-->www.medizinfo.de-->"Wald und Flur"

Internet->Wikipedia

Buch "Mediale Medizin" von Anthony Williams

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