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Diagnose - Verfahren 

Es gibt vor allem zwei Borreliose - Tests. Den Enzyme-Linked Immunosorbent Assay (Elisa), der Antikörpe uaf das Borrelia Burgdorferi Bakterium nachweist und den Western Blot, der Antikörper auf verschiedenen Proteine von Borrelia Burgdorferi nachweist. 

 

Beide basieren auf der falschen Annahme, dass Lyme - Borreliose - Symptome von Borrelia Burgdorferi hervorgerufen werden. Es passiert daher oft, dass jemand mit Borreliose - Symptomen mit diesem Test ein negatives Ergebnis bekommt.

 

Fortschrittliche Labore stellen deshalb zunehmend diese Testmethoden infrage. Allerdings stellen sie in dem Maße, wie sie immer noch davon ausgehen, dass Bakterien und/oder Parasiten der Grund für Borreliose sind, neue Tests her. So wird Ihnen inzwischen vermutlich eher als Testergebnis vorgelegt, dass Ihr Blut positive Ergebnisse wie Bartonella oder Babesia aufweist. Aber dieses Ergebnis erhalten Sie möglicher Weise auch, wenn Sie an einer Grippe, einer Staphylokokken-Infektion, EBV oder sogar Candida leiden. 

 

Das ist eben der oberschlaue Weg, um von der tatssache abzulenken, dass die Partienten seit Jahrzehnten falsch informiert worden sind, während die Medizin die falschen Schuldigen jagte. 

 

Und weil es bei jemandem mit Borreliose - Symptomen äußerst selten vorkommt, dass ein Zeckenbiss vorliegt, erzählen Mediziner neuerdings Geschichten, dass Lyme - Borreliose auch von Moskitos, Wild -oder Pferdebremsen stammen, die einen Patienten vor Jahren gebissen haben wollen. Natürlich besteht auch bei Bremsen eine geringfügige Möglichkeit, dass sie als Auslöser viraler Symptome infrage kommen, doch sie sind genauso wenig der wahre Verursacher der Borreliose. 

 

Da die Forscher bei der Diagnose immer noch den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, werden wohl auch in Zukunft weitere Bakterien für die Borreliose herhalten und die wirklichen viralen Schuldigen bleiben außen vor. 

 

Letztendlich sind Laboruntersuchungen nur Krücken, weil jedes Labor einen anderen Test verwendet. Es gibt circa 30 verschiedene Testsysteme mit unterschiedlichen Antigenen.

 

Daher: Ein positiver Test beweist die Borreliose nicht und ein negativer schließt sie nicht aus. 

Ein erfahrener Arzt weiß: Es gibt bei Borreliose nichts, was es nicht gibt. Wäre Borreliose keine Krankheit, sondern eine Firma, dann könnte man die miesen Tricks anprangern, mit der sie betrügt, vortäuscht und in die Irre führt. Tatsächlich sind Ärzte und Patienten genötigt, detektivisch Puzzlesteinchen zu sammenln und zusammenzubauen, um aus diffusen, oft auf- und abschwellenden Beschwerden die richtige Diagnose zu definieren. So kann man den Arzt mit der Polizei, die einen Verbrecher sucht, sich von Zeugen und Falschaussagen ablenken lässt, richtige Fährten vernachlässigt, sich aber letztlich wie ein Terrier festbeißt und nicht eher locker lässt, bis er die richtige Diagnose gefunden hat. 

 

Nur rein aus meiner Erfahrung heraus, gibt es diese Ärzte kaum. Ich zumindest habe bis heute keinen gefunden, der mich bei meiner Krankheit unterstützt. Dazu müsste man diese Krankheit ja auch in aller erster Linie ernst nehmen. 

 

Wenn ich bedenke, dass ich meine Diagnose nicht über einen Mediziner sondern durch einen Heiler gestellt bekommen habe und alle im April 2009 aufweisbaren 58 Symptome sämtlichen Ärzten auf dem Goldtablett serviert habe und noch nicht mal jetzt auch nur ein Arzt sich mit mir und meiner Borreliose beschäftigen möchte, finde ich das nicht nur traurig sondern vor allem erschreckend. 

Quelle: -->www.medizinfo.de/waldundwiese/fsme/diagnostik, www.borreliose-bund.de

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