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Quecksilber

Es ist unsichtbar und ein hochgiftig Nervengift, selbst schon in kleinster Menge. Es vergeht auch nie, es sei denn, man leitet es bewusst aus dem Körper aus. Es ist ein Gift, was von Generation zu Generation weitergeleitet wird. Es wird bereits bei der Empfängnis weitergegeben und Manche haben Quecksilber in sich, was bereits mehrere Tausend Jahre alt ist. Quecksilber gibt es dennoch weiterhin in vielfältiger Form und das Gefährliche daran ist, dass es sozusagen durch alle kleinen Ritzen kommt. Im übertragenen Sinn gelangt es durch dei Risse in unserem Geusndheitssystem oder der Wirtschaft. Buchstäblich jedoch gelangt Quecksilber in die Falten unseres Gehirns. Es ist der Treibstoff für Krebs, Viren und Bakterien. Sie fördert Entzündungen und kann Menschen durch viele Symptome und Erkrankungen geradezu in Geiselhaft nehmen. Dazu gehören etwa

 

- Depressionen 

- Angstzustände

- ADHS

- Autismus

- Bipolare Störungen

- Ticks

- Krämpfe

- Hitzewallungen  

- Herzrasen

- Haarausfall

- Schlaflosigkeit

- Libidoverlust

- Erschöpfung

- Migräne

- Schilddrüsenerkrankungen

- neurologische Störungen

- Epilepsie

- Kribbeln

- Taubheit

 

Gelegentlich überspringt das Quecksilber auch die Phase der Geiselnahme und schlägt gleich richtig zu, was zum Tod durch Alzheimer, Parkinson, Demenz oder Schlaganfall führt.

 

Deshalb müssen wir unseren Körper vom Quecksilber befreien und zukünftig darauf achten, dass unser Körper nicht weiterhin diesem Nervengift ausgesetzt wird und um es nicht an die nächsten Generationen weiterzugeben und auch, weil unser Leben so kostbar heilig und bedeutsam ist.

 

Wie aber kann ich mich vor Quecksilber schützen?

 

Indem man z.B. auf viele Meeresfrüchtearten verzichten. Gerade in großen Fischen wie Thunfisch oder Schwertfisch, Hai oder in fettreichen Fischen ist der Bestandteil von Quecksilber sehr groß. Man kann zumindest das Risiko etwas verringern, indem man eher kleine Fische, wie Sardinen oder Makrelen verzehrt.

 

Ein wichtiger Faktor sind nach wie vor Amalgamfüllungen. Sehr viele von uns haben diese Zahnfüllung immer noch in uns. Mittlerweile ist es sehr populär, alle quecksilberhaltigen Füllungen bei einem ganzheitlich orienthierten Zahnarzt zu entfernen zu lassen. Das mag vernünftig erscheinen, als genau das Richtige, aber Sie müssen dabei sehr umsichtig vorgehen. Wenn man alle Amalgamfüllungen zur gleichen Zeit entfernt, kann das zu einer sehr hohen Quecksilberbelastung führen, auch wenn die beste Technik un der größte Schutz beim Zahnarzt zum Einsatz kommen. Durch diese Belastung mit frei werdendem Quecksilber wird das Immunsystem massiv geschwächt, und es kann in der Folge zu allerlei Krankheiten kommen.   

 

Methoden der Schwermetallentgiftung

 

Gerstengrassaft - Pulver ->Es zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und Fortpflanzungssystem. er bereitet das Quecksilber für die komplette Aufnahme durch Spirulina vor. Trinken Sie 1 bis 2 Teelöffel in Wasser oder Saft gemischt

 

Spirulina ->Es zieht Schwermetalle aus Gehirn, Zentralnervensystem und Leber udn absorbiert darüber hinaus Schwermetalle, die durch den Gerstengrassaft extrahiert wurden. Nehmen Sie 2 Teelöffel in Wasser, Kokosnusswasser oder Saft gemischt.

 

Korianderblätter ->Sie erreichen schwer zugängliche Stellen, extrahieren sehr altes Schermetall. Pürieren Sie 1 Tasse Blätter in einem Smoothie oder Saft oder fügen Sie sei einem Salat oder einer Avocadocreme zu.

 

Wilde Blaubeeren ->Sie ziehen Schwermetalle aus dem Gehirn, füllen Lücken auf, die durch die Schwermetallausleitung entstanden sind, was besonders in den Gehirngeweben wichtig ist. Das beste Nahrungsmittel, um Alzheimer entgegenzuwirken. Essen Sie mindestens täglich eine große Handvoll.

 

Lappentang aus dem Atlantik ->Es bindet Quecksilber, Blei, Aluminium, Kupfer, Cadmium und Nickel und überwindet die Blut-Hirn-Schranke. Anders als andere Algen kann Lappentang Quecksilber im Alleingang entfernen. Er gelangt in die Tiefen und an die versteckten Plätze, wo er an Quecksilber bindet und es nicht mehr freigibt, bis es den Körper verlässt. Essen Sie täglich 2 Esslöffel der Flocken oder Streifen, wenn er in seiner Ursprungsform getrocknet wurde.

 

Quelle -> Buch "Mediale Medizin" von Anthony William

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