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Die Antibiotika - Falle

Die Vorstellung, dass Lyme - Borreliose von Bakerien und neuerdings von Parasiten hervorgerufen wird, ist einer der größten Fehler der modernen Medizingeschichte. Sie hat dazu geführt, dass Generationen von Virusinfizierten ncht geholfen werden konnte. 

 

Normaler Weise reagieren Ärzte auf Lyme - Borreliose mit em Verschreiben eines Antibiotikums, weil sie damit Borrelia Burgdorferi und andere Baketieren, etwas Bartonella oder Babesia, die weder etwas mit Borreliose zu tun haben, noch sonst eine Gesundheitsgefährdung bedeutet, den Garaus machen wollen. 

 

Borrelia Burgdorferi, Bartonella und Babesia greifen das Zentralnervensystem NICHT an. doch sind Symptome eines entzündeten Zentralen Neverensystems das Problem Nummer eins bei allen Borreliose - Patienten. 

 

Bis dies aber verstanden ist, werden weiterhin Antibiotika verschreiben, die keine postiven Ergebnisse bringen, sondern ein Feld der Verwüstung anrichten. das ist nicht nur bloß ineffizient, sondern schlicht gefährlich. 

 

Starke Antibiotika fügen beispielsweise Borreliose - Patienten gleich zweifachen Schaden zu. Weil diese normalerweise durch die Virusinfektion aus der Herpes - Familie entzündete Nerven haben, werden Lettere durch die starken Antibiotika zusätzlich gereizt. Manche Ärzte unterliegen dem falschen Eindruck, dass die begleitenden Schmerzen (Fieber, Schüttelfrost) ein Zeichen der Besserung seien - ein Anzeichen der sogenannten Herxheimer Reaktion, bei der Bakterien absterben, während der Körper entgiftet. In Wirklichkeit aber zeigen diese Symptome, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. 

 

Antibiotika töten zumeist alle Bakterien, nicht nur die Übeltäter. Doch die guten Bakterien im Darm sind für die Gesundheit entscheidend, und ihre Zerstörung ist für das Immunsystem wie für die Verdauung ein Desaster. 

 

Wenn Ihr Arzt ein aggressives Antibiotikum für zwei Wochen oder länger verschreibt, dann braucht Ihr Darm ein Jahr und länger, um sich von diesem Schaden zu erholen. Manche Därme sind danach nie mehr dieselben, auch wenn ein Antibiotikum intravenös verabreicht wurde. 

 

Viren, die Lyme - Borreliose - Symptome verursachen, sind ganz versessen auf Antibiotika, Antibiotika sind für Viren das, was Muttermilch fürs Kind ist. Sie lassen sie groß und stark werden. 

 

Der einzige natürliche Feind im Falle einer Virusinfektion mit Borreliose  - Symptomen ist das Immunsystem. Das ist praktisch wie das Löschen eines Feuers mit einem Fass Benzin. 

 

Einige Ärzte begreifen allmählich, welchen Schaden die Behandlung mit Antibiotika in den letzten Jahrzehnten und versuchen, die Antibiotika Gabe abzusenken und mit Nahrungsergänzung zu werden, insbesondere mit hohen Vitamengaben. Doch bevor wir hier Medaillen vergeben, müssen wir dennoch erkennen, dass die Medizin noch Lichtjahre von der Erkenntnis entfernt ist, dass überhaupt kein Antibiotikum bei Borreliose benötigt wird, weil sie durch Viren verursacht wird. 

 

Solange Ärzte glauben, dass Borreliose - Symptome bakterieller Natur sind, sind sie wie im Neben auf der See, wo sie ein Geisterschiff jagen, zum Nachteil von möglicherweise Millionen Betroffenen.

 

Nochmals! Lyme - Borreliose entsteht durch Vireninfektionen, die meistens unerkannt bleiben oder aber nicht behandelt werden. 

 

Deshalb ist es wichtig, als Borreliose - Patient Antibiotika zu vermeiden!

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Buch "Mediale Medizin" von Anthony William

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