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Hilfsmittel

 

Auf dieser Seite stelle ich euch mal ein paar Hilfsmittel vor. 

 

Ich werde euch Spritzen und Messgeräte von früher zeigen und natürlich auch das Neueste Equipment.

 

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat sich in den letzten 38 Jahren jede Menge getan, insbesondere sind die Kanülen viel viel kleiner und dünner geworden. Auch die Messsysteme sind nicht mehr so riesig wie früher sondern wurden immer kleiner und inzwischen muss man noch nicht mal mehr pieksen, um den Blut"zucker"wert zu messen. 

 

Spritzen, Kanülen, Pens & Pumpen früher und heute

Hier seht ihr Kanülen von 1983, mit der oberen Kanüle bekam ich beispielsweise meine erste Insulinspritze. Für ein 12 jähriges Kind natürlich eine Riesensache. Die untere Kanüle bekamen die Jungs und ich war echt froh, kein Junge zu sein!!! 

Hier seht ihr eine Insulinspritze aus dem Jahre 1986, die Nadel war bereits etwas feiner als noch 1983. Übrigens bin ich alle 2 Wochen montags mit drei Petrischalen voller Spritzen und Kanülen zur Poliklinik, um sie dort sterilisieren zu lassen.   

Hier seht ihr eine Pistole, mit welcher man per Knopfdruck das Injizieren auslösen konnte. Diese Pistole wurde erfunden, um insbesondere Kindern das injizieren zu erleichtern, denn die Kanülen waren damals sehr lang und ließen sich nur schwer in die Haut schieben. Ich habe diese Pistole hauptsächlich anfangs benutzt. 

Hier seht ihr eine Kanüle von 1987. Immerhin bestanden diese Kanülen schon aus Kunststoff, so dass man nicht mehr alle 2 Wochen mit den Glasspritzen und Metallkanülen zum Sterilisieren in die Poliklinik gehen musste. Und sie waren wesentlich dünner als die herkömmlichen Naden.  

Hier seht ihr Insulinspritzen, wie ich sie erst nach der Wende 1990 kennengelernt habe. Was für eine Revolution für mich. 

Hier seht ihr einen Insulin - Pen. Er wurde so genannt, weil er einem Stift ähnelt. Man setzte die Insulinpatrone ein, wechselte die Nadel jedes Mal (ich geb zu, dass ich aus purer Faulheit oft einmal in der Woche die Nadel gewechselt habe) und konnte hinten an dem Rädchen die Einheiten aufziehen und dann mittels Kolben herunterdrehen. Der Pen war für mich eine super Erfindung, weil man sich auch mal unauffällig einen Schuss setzen konnte, wenn man unterwegs war.  

Das war meine allererste Insulinpumpe, die ich 2002 bekam. Über einen Schlauch führte eine kleine Nadel in die Injektionsstelle. Endlich konnte ich unabhängiger sein und bekam ein Stück Freiheit zurück, denn die Pumpe regelte die Insulinbasis von alleine. Für mich, die einfach schon zu faul war, um regelmäßig zu spritzen eine riesige Erleichterung.  

Hier handelt es sich um das Nachfolgemodell der ersten Pumpe. Wie man sieht, wurde sie kleiner und kompakter. Das System war aber das Gleiche nur mit mehr Funktionen. 

Hier seht ihr mein derzeitiges Insulinpumpen - System, den Omni - Pod. Er wird komplett über ein Bediengerät ferngesteuert und somit ist der Schlauch überflüssig, was wieder mehr Freiheit gibt. Er muss alle 3 Tage gewechselt werden und ist nur was für Diabetiker, die relativ unempfindlich an der Haut sind. Das Pflaster verträgt nicht jeder aber ich finde ihn super und gebe ihn so schnell nicht  mehr her.  

Messgeräte und Mess - Systeme früher und heute

Mein allererstes eigenes Blutzuckermessgerät, der Reflolux. Ziemlich riesig, schwer und klobig, also nix für eine Handtasche;-( Aber man war endlich in der Lage, seinen Blutzucker zuhause zu messen. Ich selbst habe ihn nur anfangs genutzt, weil es neu war und praktisch eine Revolution. Aber schnell wurde auch er zur Belastung, weil unterwegs stechen, immer mit Blut rumhantieren war einfach zu uncool für mich. Und er hat in keine Hosen- oder Jackentasche gepasst, hmm echt doof;,-)

Mein zweites Blutzuckermessgerät, es war schon wesentlich kompakter und etwas stylischer. Zudem passte es schon in eine etwas größere Jackentasche

Ihr seht, die Geräte wurden immer kleiner und moderner und somit vor allem unauffälliger. Dieses Messgerät kam 2010 auf den Markt

Bääähm...für mich die absolute Revotion. Dieses Messgerät hatte eine Diskette mit 10 integrierten Teststreifen. Man musste praktisch nicht mehr jeden einzelnen Streifen aus einer Dose holen und in den Apparillo stecken. Es war handlich, leicht, kompakt und vor allem sparte man sich hier schon die Dose für die Teststreifen 

Dieses Messgerät war nochmal eine erhebliche Erleichterung, denn es hatte eine Trommel mit 50 integrierten Teststreifen. 50 Teststreifen, das hat ewig gereicht (haha für mich ja sowieso) und zumindest hatte ich es immer dabei. Das war schon ein riesiger Fortschritt!   

Hier handelt es sich um den neuesten Schrei in der Diabetiker - Welt. Messen ohne zu Stechen, allerdings handelt es sich nicht um gemessenen Blut- sondern um Gewebezucker, da der Sensor unter das Hautfettgewebe platziert wird. Es misst somit etwas verzögert aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Es ist unauffällig und fast überall am Körper anzubringen, tut nicht weh und wenn du willst, bekommt es keiner mit. Du hältst einfach das Messgerät an den Sensor dran und bekommst sofort den Wert. Inzwischen gibt es sogar eine App für´s Handy, somit brauchst du noch nicht mal dieses Messgerät sondern kannst jederzeit mit deinem Handy scannen. Ein Sensor hält 2 Wochen und selbst Duschen macht ihm nichts aus. 

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