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Glaube versetzt Berge

Nun habe ich auf den vorherigen Seiten so viel an Informationen rund um den Diabetes mitgeteilt. Viele Informationen, von denen ich persönlich ausgehe, dass sie der Wahrheit entsprechen und viele persönliche Offenbarungen, von denen ich mir erhoffe, dass der Ein oder Andere begreift, was passiert, wenn man nicht mit dem Diabetes lebt sondern gegen ihn kämpft und ihn ignoriert.  

 

 

Ich bin mir bewusst darüber, dass ich mit meinen aufklärenden Seiten bei vielen Stellen anecken werde, gerade weil ich oft so erschreckend offen über mein Leben mit dem Diabetes erzähle. Nein natürlich weiß ich nicht, dass mein neu eingeschlagener Weg im Umgang mit dem Diabetes der Richtige ist. Aber es fühlt sich für mich richtig an und ich glaube wirklich, dass ich weitaus weniger so massive Spätfolgen hätte, wenn ich mich wenigstens ein bisschen gekümmert hätte.

 

ABER!!! Konjunktive nützen bei Diabetes nichts. Bei Diabetes ist besonders eines wichtig, die VORSORGE. Sich zu kümmern und den Diabetes im Griff zu halten, so lange es nicht weh tut. Denn wenn es anfängt weh zu tun, ist es zu spät. 

 

Ich möchte meinen neuen Weg in aller erster Linie als wirklich wahre Chance begreifen, endlich ein "Leben" MIT Diabetes zu führen. Er nervt mich nach wie vor und es gibt Tage, da kotzt er mich so richtig an aber ich habe gelernt, ihn an diesen Tagen zu umarmen und trotzdem weiterzumachen und mich zu kümmern. Er ist da und gehört zu mir, ob mir das gefällt oder nicht. 

 

Und es ist mir auf gut deutsch gesagt schei...egal, ob ich mit meiner Plattform bei irgendwelchen Medizinern, Pharmakonzernen oder sonstigen Menschen, die nicht annähernd nachempfinden können, was es bedeutet, diese scheiß verdammte Krankheit in der Pubertät bekommen zu haben und täglich mit dieser Krankheit leben zu müssen, anecke und Wut, Zorn, Unverständnis...auslöse. Um Euch geht es hier nämlich mal nicht sondern es geht um all die Diabetiker, die sich auf meinen Seiten widerfinden und auf diesen Seiten die Chance für sich zu begreifen, etwas zu ändern.

 

Ich bin unsagbar dankbar für Menschen, die mich täglich begleiten und an meiner Seite alles ermöglichen, mit dem Diabetes ein gutes Leben führen zu können. 

 

Letztendlich bin ich davon überzeugt, dass letztlich unser Glaube die Berge versetzt, denn wir sind was wir denken. 

 

Wenn du daran glaubst, dass du mit Diabetes trotzdem ein gutes und relativ normales Leben führen kannst, dann wird es so sein!!!    

 

 

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